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Serie​
"Gespiegelte Gestalten"

Street Fotografie

Guido Klumpe nutzt häufig Reflektionen von Scheiben, Spiegeln oder von Wasserflächen für rätselhafte und atmosphärisch dichte Fotokunst.

Weitere Serien:

Behind the door.jpeg

Zweieinhalb Dimensionen

Abstrakte Architekturfotografie

Connected XV.jpeg

Verborgene Verbindungen

Abstrakte Architekturfotografie

Senso II.jpeg

Minimal City

Minimalistische Fotografie

Deep inhalation, 2020

Menschen auf grafischen Bühnen.
Street Fotografie

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Silhouetten auf grafischen Bühnen.

Street Fotografie

Circled.jpeg

Juxta Positionen
Street Fotografie

Guido Klumpe

Ein Tag auf der Straße mit Guido Klumpe

Guido Klumpe arbeitet seit vielen Jahren intensiv in in den Grenzbereichen zwischen der abstrakten, minimalistischen und Street Fotografie.
Er nimmt die Welt durch eine angeborene Sehbehinderung auf eine besondere Art wahr und erweitert durch die Fotografie die Grenzen seines Sehens.

Seine Motive findet der Künstler auf Wanderungen durch Hannovers Wohnviertel, Ausfallstraßen und Industriegebiete. Ihn interessieren die Wechselwirkungen zwischen den urbanen Landschaften und den Menschen, die sich darin bewegen. Die Szenen sind ungestellt, es geht um den entscheidenden Moment.

In seinen abstrakten Arbeiten erforscht er den fragilen Moment des Überganges, in dem sich dreidimensionale Architektur ins zweidimensionale auflöst und abstrahiert. So verwandeln sich gewöhnliche Teile des Stadtbildes wie Häuserwände, Poller und Tankstellen in Arbeiten, die sich im Zwischenbereich von Malerei und Fotografie befinden.

Guido Klumpes Arbeiten wurden mehrfach prämiert und in internationalen Print- und Onlinemagazinen veröffentlicht.

"Vollkommenheit ist nicht erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt. sondern wenn es nichts mehr zu entfernen gibt."
Antoine de Saint-Exupery

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