Minimalistische Fotokunst
"Im Umfeld der funktionalen Architektur urbaner Räume findet Guido Klumpe Motive, die er mit seiner Kamera als Poesie des Profanen inszeniert. Seine malerischen Bilder entfalten mit reduzierter Formsprache eine opulente Wirkung und zeigen uns die Schönheit des Moments im Fluss des Alltags.“
ArtNow Gallery, Berlin

Besuchen Sie mich im
"Kunstraum Minimal"!
Nicht weit vom Stadtzentrum und gut erreichbar finden Sie meine Dauerausstellung in wunderschönen, lichtdurch-fluteten Räumen. Melden Sie sich bei mir und ich führe Sie gerne durch den Kunstraum!
0172-4142262
Adresse:
Schwarzer Bär 4
3. Stock, ℅ Crossover Marketing
30449 Hannover

Februar:
„Jahresgabenausstellung des Kunstvereins Neustadt am Rübenberge"
„Art Karlsruhe“, vertreten durch JustBEE Galerie
März:
Feierliche Eröffnung des „Kunstraum Minimal“
8. Mai, 18:00 Uhr:
Vernissage der Gruppenausstellung „Licht und Schatten“, im Schloß Landestrost, Neustadt am Rübenberge
9. - 10. Mai, 11:00 - 18:00 Uhr
Doppelausstellung im „Kunstraum Minimal“ mit dem Gastkünsler Ricus Aschenbach im Rahmen des „Ateliersparziergang" der Region Hannover, Schwarzer Bär 4, 3. Stock, 30449 Hannover
14. - 17. Mai
„Photo Münsingen“, Gruppenausstellung, Belpbergstrasse 28c, CH-3110 Münsingen
13. September. - 10. Oktober
„Gelenkter Zufall“, Doppelausstellung mit Anna Beller, Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21
21. Oktober. - 02. November
„Architecture of the unseen“, Gruppenausstellung, Galeria Parter Palat, Bukarest, Rumänien
Guido Klumpe
Guido Klumpe, geboren 1971 in Osnabrück, erschafft minimalistische Fotografien, die urbane Architektur in abstrakte, fast malerische Bildwelten verwandeln. Durch Reduktion, ungewohnte Perspektiven und eine bewusste Komposition hinterfragt er unsere gewohnte Wahrnehmung von Raum und Realität.
Seine starke Sehbehinderung prägt seinen künstlerischen Blick grundlegend: Für Klumpe liegt die Kraft der Fotografie nicht im Sehen selbst, sondern im gestaltenden Erfassen des Sichtbaren.
Seine Bildsprache befindet sich zwischen Abstraktion und Narration. Verdichtete Ansichten urbaner Architektur treffen auf Momentaufnahmen im Stil der Street Fotografie. Diese ungewöhnliche Kombination eröffnet neue Perspektiven auf das Urbane – fern von dokumentarischer Realität, nah an subjektiver Imagination. Es entstehen visuelle Konstrukte, die Fantasie und Vorstellungskraft der Betrachtenden anregen.
Mit präzisem Blick auf das Alltägliche entstehen Bilder inspiriert von Franco Fontana, Saul Leiter oder Piet Mondrian. Formen, Linien, Farben und Oberflächen entfalten eine eigene Wirkungskraft. Sein Werk ermöglicht einen neuen, poetischen Blick auf das Alltägliche – überraschend, humorvoll und voller visueller Spannung.
Seine Fotografien wurden vielfach international ausgezeichnet, publiziert und in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt und prämiert, unter Anderem auf der NordArt, der Photo Kiev Fair, der Artnow Galerie in Berlin, ImageNation Paris und New York, wie dem Xposure Festival in Dubai. Er gewinnt regelmäßig Preise, wie beim Minimalist Photography Awards, dem Fine Art Photo Awards oder dem Urban Photo Awards.









